Veranstalter: Deutscher Städte- und Gemeindebund Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V.

OpenSpace-Online - The Power of People! OpenSpace-Online GmbH - The Power of People!
Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen und eine Anmeldung leider nicht mehr möglich.

Liebe Akteure nachhaltiger Kommunalpolitik Deutschlands!

Die Energiewende kann nur mit den Kommunen, ihren Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft gelingen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht daher eine wichtige Aufgabe darin, die Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen zu stärken und zu unterstützen. Hierfür gehen wir innovative Wege und organisieren unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers Dr. Norbert Röttgen, gemeinsam mit unserem Kooperationspartner OpenSpace-Online GmbH, am 23. November 2011 den Ersten Deutschen Online-Energiegipfel.

Ziel der Internet Veranstaltung ist es, eine neue Qualität von interdisziplinärer, offener und gleichzeitig ergebnisorientierter Zusammenarbeit unter Beteiligung wichtiger Experten zu ermöglichen. Der Online-Energiegipfel findet ausschließlich im Internet statt und wird mit Hilfe der international prämierten OpenSpace-Online® Mitmach-Konferenzmethode durchgeführt. Im Unterschied zu herkömmlichen Konferenzen entstehen keine durch An- und Abreise der Teilnehmer verursachten klimaschädlichen Emissionen.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund lädt herzlich zur Mitwirkung ein!

Vertreter aus Kommunen, kommunalen Unternehmen sowie Umweltverbänden sind herzlich eingeladen am 23. November 2011 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr beim Ersten Deutschen Online-Energiegipfel in Echtzeit mitzuwirken. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie teilnehmen, und es uns gelingt, gemeinsam innovative Ansätze zu folgender Frage zu entwickeln:

"Was müssen Kommunen tun, um bei der Energiewende alle zu Gewinnern zu machen?"

Sichere und nachhaltige Energieversorgung sind untrennbare, zentrale Themen der Kommunalpolitik. Wie gehen Städte und Gemeinden die Energiewende an? Welche Chancen bieten sich den Kommunen? Wie nehmen sie die Bürger mit? Welche neue Fragen müssen gestellt werden? Welche Lösungsansätze gibt es? Mit der Durchführung dieser interaktiven Online-Konferenz wird der DStGB Akteuren nachhaltiger Kommunalpolitik und ihren unmittelbaren Stakeholdern Gelegenheit geben, Antworten auf die Energiewende vor Ort zu finden, Erfahrungen und Ideen zu teilen sowie neue Lösungsansätze zu formulieren.

Dr. Gerd Landsberg

Die wichtigsten Ergebnisse aus der Online-Konferenz werden der Politik, den Behörden sowie der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Projekt dient ebenfalls dazu engagierte Akteure aus Städten und Gemeinden interdisziplinär zu vernetzten und besser als bisher in die Lage zu versetzen, gezielt Beiträge zur Energiewende und nachhaltigen Klimaschutz zu leisten. Darüber hinaus fließen die Ergebnisse in die Präsenz-Veranstaltung "Klimaschutz und Energieeffizienz - Kommunale Handlungsstrategien und Lösungsansätze", die der DStGB am 28. Februar 2012 in Bonn in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium durchführen wird, ein. Weitere Online-Energiegipfel sollen zukünftig u.U. auch auf regionaler Ebene stattfinden.

Neue Wege für neue Lösungen

Mit dieser Internet-Konferenzmethode wird eine völlig neue Form themenzentrierter Zusammenarbeit möglich. Die Veranstaltung findet ohne Redner, ohne Vorträge und ohne eine im Vorfeld festgelegte Tagesordnung statt. Die Ideen, die Fragen und das Interesse der Mitwirkenden an der Bearbeitung des Themas bilden die Grundlage für die Entwicklung einer aktuellen Agenda zu Beginn der Echtzeit-Konferenz. Damit machen wir die Teilnehmer zu den Hauptakteuren. Mit Beendigung der 4stündigen Internet Konferenz kann jeder Teilnehmer sofort eine ausführliche Konferenz-Dokumentation mit allen Inhalten, Ergebnissen und Kontaktdaten in übersichtlicher Form zur eigenen weiteren Verwendung herunterladen. Mit dieser Methode hat der DStGB bereits mehrere Onlinekonferenzen wie zum Beispiel in 2007 den Ersten Deutschen Online-Klimagipfel (www.online-klimagipfel.de) durchgeführt. Das breite Spektrum der Ergebnisse hat bereits in vielen Kommunen einen Prozess der Veränderung ausgelöst.

top top